Wenn Bilddateien in das Eingabeverzeichnis kopiert werden, verschiebt der Recognition Server Manager diese in ein temporäres Arbeitsverzeichnis und beginnt das Verarbeiten der Bilder gemäß den Workflow Einstellungen.
Wenn die Bilder verarbeitet wurden, können die Original-Dateien mit den Ergebnissen an den Bestimmungsort verschoben werden. Ab Version 2.0 können dafür auch unterschiedliche Pfade für unterschiedliche Dateiformate angegeben werden. Tritt ein Fehler während der Verarbeitung auf oder wird das eingestellte Qualitätsniveu nicht erreicht, landen die Bilder im Ausnahmeordner.
Die origial Bilder die aus dem Eingabeverzeichnis „verschwinden“ sollten im Ausgabeverzeichnis oder dem Ausnahmeordner erscheinen – natürlich nur wenn auch ein Bildausgabeformat definiert wurde.
Der Recongnition Server Administrator kann den Status jedes Dokumentes in dem Jobverzeichnis der Remote Administration Console überprüfen.